Zunft zu Rebmessern
4153 Reinach BL


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Zunftlied



Wo s Birstal so schön und so bräit isch,
lyt Rynach, do syy mer dehäi,
womit aber gar nony gsäit isch,
dass mer usswärts au Zümpftygy häi.
Und vo allne, wo me ghöört,
öb sy do syy oder döört,
säit me, dass sy öbbis läischte,
oder ämmel doch die mäischte.

Kehrreim: Mir bätte für ally arme Sünder;

für d Kury (für d ..., ...) und für d Feigewinter
 

Mir zäige mit Stolz s Hooggemässer!
Das stammt us de Räbbuurejoor.
Dört häi sy no Wyy gha in Fässer,
das chunnt äim fascht unglaublich vor.
Mer dänggen an d Räbe, wo s nümme git,
doch verdurschte mien mer nit!
Wenn mer mit der Zumpft wäi feschte,
häi mer immer nur vom Beschte.

Kehrreim: Mir bätte für ally arme Sünder;

für d Kury (für d ..., ...) und für d Feigewinter
 

Und wenn hüt au Rynach e Stadt isch,
so bilde mir eus gar nüt yy,
s isch d Hauptsach, dass s immer no glatt isch,
wie s gsii isch, so söll s immer syy!
Es luegt der Gämpen obenabe
uf die alte Rynacher Chnabe,
und vom Brüggli bis zum Lääi
syy mer überall dehäi.

Kehrreim: Mir bätte für ally arme Sünder;

für d Kury (für d ..., ...) und für d Feigewinter
 

Text und Musik  Heinz Kobel-Kunz 1985

 

 

 

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