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Start der Ganztagesrotte 09'30




Besinnung um 10'45



und es geht weiter
Mittagsrast bei der GGA
(PS: Neue Frequenz für SF2 siehe INFOKANAL)

Doch zuvor in der Küche .....

........ und auf der Banntagswiese.

Das Kuchenbuffet .....




Start Halbtagesrotte - beim Heimatmuseum
(PS: nicht vergessen - 28. August Fest: Lebendiges Museum - mit vielen Attraktionen.


und Bilder von der Nordrotte - Halt unter den Kirschbäumen



endlich ... (bei dieser Hitze).. alle haben es geschafft - Banntagswiese in der Au

Auch hier musste einiges getan werden .....



Die Gewinner ....


Preisübergabe ... des www-Quiz an T. Kunz

um nach 20'00 Uhr war Schluss am Buffet - aber für die vielen
Helfer wurde es etwas später.

Ein wahrlich heisser Banntag 2004
Hunderte von Reinacherinnen und Reinacher aus nah und fern trafen sich am Auffahrtstag 2004 zum traditionellen Banntag, welcher auch in diesem Jahr in stilvollem und gemütlichem Rahmen ablief. Der Banntag 2004 war geprägt von schönstem Wetter, der enormen Hitze (Temperaturen von gegen 30 Grad!) und einer friedlichen, gemütlichen Stimmung.
Bürgerrats-Präsident Hanspeter Roth begrüsste kurz vor 09.30 Uhr die Ganztagesrotte beim Tierpark und wünschte den zahlreichen und gut gelaunten Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen schönen Tag. Die beiden Halbtagesrotten nahmen ihre Strecken um 13.15 Uhr unter die Füsse - zum dritten Mal mit dem Ernst-Feigenwinter-Platz (vor dem Heimatmuseum und dem Bürgerhaus) als Abmarschort.
Wer sich für die Ganztagesrotte entschieden hatte, kam nach einem ersten, etwa einstündigen Fussmarsch im Leiwald in den Genuss der gewohnt stilvollen ökumenischen Besinnung, welche durch den reformierten Pfarrer Robert Heimberg sowie den katholischen Gemeindeleiter Alex Wyss bestritten wurde.
Robert Heimberg freute sich über den Anlass, „bei dem viele Menschen zusammen kommen, fröhlich sind und es einfach gut haben. Ich erlebe aber auch, wie gross Reinach ist, wenn ich den Bann abschreite.“ Dabei erfahre er die Grenze. Blicke er nach innen, so sehe er seine Heimat, den Ort, wo er hingehöre. Blicke er nach aussen, so spüre er, dass es nicht beim Gartenhag aufhöre, sagte Heimberg.
Alex Wyss sprach in seiner bekannt markigen Art den Auffahrtstag an, der ausdrücke, wie der Auferstandene uns vorangegangen sei. Deshalb müsse man nicht auf seinem Lebensweg verzweifeln, werde man doch von ihm erwartet.
Feststimmung herrschte später in der in Ganztagesrotte anlässlich des von der Bürgergemeinde gestifteten Mittagessens beim Reservoir auf dem Rebberg. Die Ganztages-Wanderer hatten bis dahin mit der enormen Hitze zu „kämpfen“ und verdienten sich die Rast redlich. Für die passende Musik sorgten die „Konkordia-Buebe“. Ab 15.00 Uhr trafen dann die insgesamt drei Rotten nach und nach auf der Banntagswiese ein, wo sich ein munteres, gemütliches Fest entwickelte.
Wie gewohnt waren zahlreiche Zunftbrüder der Zunft zu Rebmessern dafür besorgt, dass alle Banntags-Besucherinnen und –Besucher genügend Speis und – bei diesen Temperaturen - vor allem Trank zu sich nehmen konnten. Auf Besuch bei der Reinacher Zunft weilten heuer die Baselstädter-Vertreter Martin Cron (Meister Zunft zu Spinnwettern), Hans Kaderli (Statthalter Zunft zu Schiffleuten) sowie Richard Guggenheim (Statthalter Zunft zu Gartnern). Sie zeigten sich beeindruckt vom ganzen Anlass sowie vom intakten Zunftleben in der grössten Gemeinde des Kantons Basel-Landschaft.
Für den guten Ton auf der Banntagswiese sorgte die Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Die drei Gewinner/innen des traditionellen Wettbewerbes, der etwas mehr Denkarbeit erforderte als auch schon, durften Reinacher Einkaufsgutscheine entgegen nehmen.
Der Banntag 2004 wird wegen den hochsommerlichen Temperaturen allen Beteiligten noch lange in Erinnerung bleiben. Diese Sommergefühle hatten zur Folge, dass die Aufräumteams mehr Mühe bekundeten als auch schon im Umgang mit Gästen mit überdurchschnittlich gutem Sitzleder... Wie auch immer: Auf Wiedersehen am Banntag 2005 am Donnerstag, 5. Mai 2005.
Meinrad Stöcklin
......... hat Ihnen der Banntag auch gefallen -- haben Sie weitere Bilder
bitte um Mail an paul.meier@talzunft.ch
(PS: für Zunftbrüder es sind weitere Bilder im geschlossenen Bereich abrufbar)