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Start der Ganztagesrotte 09'30 - Besinnung um 10'45
und es geht weiter
Mittagsrast bei der GGA
(PS: Neuer Sender auf der GGA seit 2 Wochen SF INFO K28)
Start Halbtagesrotte - beim Heimatmuseum
(PS: nicht vergessen -
30. August
Fest: Lebendiges Museum - mit vielen Attraktionen.
und Bilder von der Südrotte - Halt nahe dem Neuhof
endlich ... (bei dieser Hitze).. alle haben es geschafft - Banntagswiese in der Au
um 20'00 war Schluss am Buffet - aber für die
Helfer wurde es etwas später.

FOTOS auf Foto-Papier
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Banntag 2003: Gemeinschaft in Reinkultur
Hunderte von Reinacherinnen und Reinacher aus nah und fern trafen sich am vergangenen Auffahrtstag einmal mehr zum traditionellen Banntag, welcher auch heuer in stilvollem und gemütlichem Rahmen ablief. Nachdem in den Wetterprognosen nach einer bis dahin kühlen und nassen Woche für spätestens Mitte Nachmittag Regen und Gewitter vorausgesagt worden waren, zeigte sich je länger je mehr, dass sich die Meteorologen (wieder einmal) kräftig geirrt hatten. Doch für einmal störte dies niemanden, im Gegenteil. Schliesslich blieb es während des ganzen Tages trocken und warm. Da es gegen Abend kaum mehr Wolken am Himmel hatte, bekundeten die Aufräumteams mehr Mühe als auch schon im Umgang mit Gästen mit überdurchschnittlich gutem Sitzleder...
Wie gewohnt begrüsste Bürgerrats-Präsident Hanspeter Roth kurz vor 09.30 Uhr die Ganztagesrotte beim Tierpark und hob den Banntag als wichtigen Treffpunkt zur Pflege der Gemeinschaft hervor. Die beiden Halbtagesrotten mit total gegen 500 Personen nahmen ihre Strecken um 13.15 Uhr unter die Füsse; zum zweiten Mal mit dem Ernst-Feigenwinter-Platz (vor dem Heimatmuseum und dem Bürgerhaus) als Abmarschort. Die rund 200 Personen (weniger als auch schon), welche sich für die Ganztagesrotte entschieden hatten, kamen nach rund 70 Minuten Marschzeit im Leiwald in den Genuss der gewohnt stilvollen ökumenischen Besinnung, welche durch den reformierten Pfarrer Peter Reimer sowie den katholischen Gemeindeleiter Alex Wyss bestritten wurde.
Wyss konfrontierte die Anwesenden in seiner bekannt markigen Art und rief unter anderem dazu auf, aktiv zu sein und zu bleiben und nicht zuletzt auch anständig mit der Natur umzugehen. Reimer seinerseits meinte vielsagend: „Bewahre uns davor, dass wir geistig dicht machen“. Eine Hoffnung, welche in Anbetracht der Ereignisse der letzten Monate absolut nachvollziehbar sind.
Feststimmung herrschte später in der mittlerweile auf rund 300 Personen angewachsenen Ganztagesrotte anlässlich des von der Bürgergemeinde gestifteten Mittagessens beim Reservoir auf dem Rebberg. Die Ganztages-Wanderer hatten bis dahin mit der enormen schwülwarmen Hitze zu „kämpfen“ und verdienten sich die Rast redlich. Für die passende Musik sorgten die „Konkordia-Buebe“.
Ab 15.00 Uhr trafen dann die insgesamt drei Rotten nach und nach auf der Banntagswiese ein, wo sich ein munteres, gemütliches Fest entwickelte. Für den gesamten Restaurationsbetrieb (auch unterwegs) zeichneten einmal mehr gekonnt die Zunftbrüder der Reinacher Zunft zu Rebmessern verantwortlich. Der Zunftrat hatte zudem die Basler Zunft zu Gartnern zum Besuch des Reinacher Banntages eingeladen und die Städter zeigten sich sehr beeindruckt.
Für den guten Ton auf der Banntagswiese sorgte die Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Und die Kleinen erfreuten sich insbesondere am Ponyreiten sowie an der Feuerstelle, welche mit neuen Grillstangen bestückt war. Dagegen wurde erstmals seit vielen Jahren darauf verzichtet, einen Kletterbaum zu betreiben. Die Erfahrungen der letzten Jahre hatten die Verantwortlichen zu diesem Schluss kommen lassen. Die drei Gewinnerinnen (für einmal wurden keine Männer ausgelost) des traditionellen Wettbewerbes, der heuer einfacher als auch schon war, durften Reinacher Einkaufsgutscheine entgegen nehmen.
Das gemütliche und fröhliche Beisammensein war einmal mehr ein ganz spezielles Erlebnis, wie es nur am Banntag vorkommt. Ein Tag, der die zwischenmenschlichen Kontakte, die am Morgen durch Bürgerrats-Präsident Hanspeter Roth erwähnte Gemeinschaft und somit den Zusammenhalt innerhalb der Bevölkerung enorm fördert. Ein Aspekt, der gerade in der heutigen Zeit (leider) zu häufig zu kurz kommt. Auf Wiedersehen am Banntag 2004 am Donnerstag, 20. Mai 2004.
Meinrad Stöcklin
......... hat Ihnen der Banntag auch gefallen -- haben Sie weitere Bilder
bitte um Mail an paul.meier@talzunft.ch
(PS: für Zunftbrüder es sind weitere Bilder im geschlossenen Bereich abrufbar)
obige Bilder aufgenommen mit der Sony Cyber Shot U20
nach Abruf der Bilder 1:1 Qualität (je Bild ca. 380-500kByte) daher ohne ADSL/Intergga lange Ladezeiten

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